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	<title>Golfrookie &#187; Ball</title>
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	<description>Golftipps für jedermann</description>
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		<title>Der perfekte Golfeinstieg</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 20:11:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Golfrookie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Deutsche zieht es auf den Golfplatz: 575.000 organisierte Golfer* von jung bis alt schwingen mittlerweile bundesweit die H&#246;lzer und Eisen. Mit dem Fr&#252;hling geht die Golfsaison los: Die VcG erkl&#228;rt, wie der Golfeinstieg funktioniert. Der Schnupperkurs „Golfen!? Gef&#228;llt mir das &#252;berhaupt?“ Der beste Weg das herauszufinden, ist die Teilnahme an einem Schnupperkurs in [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.golfrookie.de/wp-content/uploads/2010/04/golfeinstieg.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-677" title="golfeinstieg" src="http://www.golfrookie.de/wp-content/uploads/2010/04/golfeinstieg.jpg" alt="golfeinstieg" width="120" height="120" /></a>Immer mehr Deutsche zieht es auf den Golfplatz: 575.000 organisierte  Golfer* von jung bis alt schwingen mittlerweile bundesweit die H&ouml;lzer  und Eisen. Mit dem Fr&uuml;hling geht die Golfsaison los: Die VcG erkl&auml;rt,  wie der Golfeinstieg funktioniert.</p>
<p><strong>Der Schnupperkurs</strong><br />
„Golfen!? Gef&auml;llt mir das &uuml;berhaupt?“ Der beste Weg das herauszufinden,  ist die Teilnahme an einem Schnupperkurs in einem Golfclub oder einer  Golfanlage. In zwei bis drei Stunden werden den Teilnehmern von einem  erfahrenen Golflehrer (Pro) die wichtigsten Schlagtechniken erkl&auml;rt und  nat&uuml;rlich in die Tat umgesetzt. Nach Pitchen und Putten auf dem Gr&uuml;n  geht’s auch schon r&uuml;ber auf die Driving Range, um echte Abschl&auml;ge zu  &uuml;ben. Und wenn der kleine wei&szlig;e Ball zum ersten Mal richtig getroffen  wird, ein sattes „Plock“ &uuml;ber die Anlage schallt und dieser ganz weit  fliegt, ist die Leidenschaft meist schon geweckt.<span id="more-675"></span></p>
<p><strong>&Uuml;ben, &uuml;ben, &uuml;ben</strong><br />
Wenn die Begeisterung f&uuml;r den gr&uuml;nen Sport nun geweckt ist, hei&szlig;t es am  Ball bleiben. In einem kompakten Einsteigerkurs, den viele Clubs und  Anlagen preiswert anbieten, k&ouml;nnen die Golf-Grundlagen an etwa zwei  Wochenenden erlernt werden. Zus&auml;tzlich sollte man in Einzelstunden die  Dienste eines Pro in Anspruch nehmen, der einem beim Erlernen der  korrekten Schwungtechnik hilft. Zum &uuml;ben des Erlernten kann man auf  eigene Faust die rund 350 &ouml;ffentlichen Golfpl&auml;tze in ganz Deutschland  erkunden und dort pitchen, putten und abschlagen was das Zeug h&auml;lt.</p>
<p><strong>Das Ziel: Die Platzreife</strong><br />
Wer Golfen als ernsthaftes Hobby betreiben m&ouml;chte, sollte den  F&uuml;hrerschein f&uuml;r Golfer, die Platzreife oder auch Platzerlaubnis,  ablegen. Sie dient als Beleg f&uuml;r die golferischen Grundfertigkeiten in  Theorie und Praxis und sollte nach den offiziellen Kriterien des DGV  abgelegt werden. Mittlerweile haben rund 500 Golfclubs in ganz  Deutschland diese offiziellen Kriterien &uuml;bernommen. Viele  Einsteigerkurse von Clubs und Anlagen beinhalten die Pr&uuml;fung bereits,  sie kann aber auch unabh&auml;ngig von einem Kurs einzeln, z.B. &uuml;ber die VcG,  abgelegt werden.</p>
<p>Nur wer Mitglied in einem Club oder der VcG ist, bekommt mit der  bestanden Platzreifepr&uuml;fung sein erstes Handicap – die Clubvorgabe  „-54“. Damit hat man Zugang zu den meisten Golfpl&auml;tzen in Deutschland  und fortan jede Menge Ansporn, sein Handicap durch die Teilnahme an  Turnieren zu verbessern.</p>
<p><strong>Club- oder VcG-Mitgliedschaft?</strong><br />
Die Frage l&auml;sst sich einfach beantworten, indem man schaut, wie h&auml;ufig  man spielt und wie viel man daf&uuml;r bezahlt. F&uuml;r Einsteiger aber auch  Gelegenheitsgolfer, die nicht allzu h&auml;ufig den Weg auf das Gr&uuml;n finden,  bietet sich eine clubfreie Mitgliedschaft an, wie sie die VcG bietet.  Niedrige Fixkosten, hohe Flexibilit&auml;t in der Auswahl des Golfplatzes und  Handicapf&uuml;hrung sind inklusive. So k&ouml;nnen VcG-Mitglieder f&uuml;r nur 195  Euro Jahresmitgliedsbeitrag auf bundesweit &uuml;ber 650 Golfclubs und  -anlagen gegen eine Platzgeb&uuml;hr (Greenfee) auf die Runde gehen.  Zus&auml;tzliche Kosten fallen nur an, wenn man auch spielt.</p>
<p>Der Vorteil einer Clubmitgliedschaft liegt vor allem darin, dass man den  clubeigenen Platz – quasi zum Flatrate-Tarif – jederzeit kostenfrei  nutzen kann. Dies ist f&uuml;r alle interessant, die h&auml;ufig und am selben Ort  spielen wollen.</p>
<p>Ob Clubgolfer oder VcGler: Mit einer offiziellen Mitgliedschaft steht  der weiteren Golfkarriere nichts mehr im Weg!</p>
<p>Mehr Informationen gibt es unter <a href="http://www.vcg.de/" target="_blank">www.vcg.de</a> oder telefonisch unter 0611 34104-0.</p>
<p>* Quelle: Deutscher Golf Verband, 2009</p>

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		<title>Kompression &#8211;  was ist das ?</title>
		<link>http://www.golfrookie.de/kompression-was-ist-das/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 23:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Golfrookie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fr&#252;her dachte man, dass die Kompression die Spielbarkeit und die Spiell&#228;nge eines Balles verdeutlicht. Die Kompression bestimmt die Festigkeit, mit der bei 3-Piece-B&#228;llen die Wickelung um den Kern gewickelt wurde. Je fester die Wickelung, desto besser sind die Spieleigenschaften. Alle 3-Piece und diverse 2-Piece-B&#228;lle werden nach Kompression vermessen und auch so gekennzeichnet. Die meisten B&#228;lle [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.golfrookie.de/wp-content/uploads/2008/12/golfball.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-554" title="golfball" src="http://www.golfrookie.de/wp-content/uploads/2008/12/golfball.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a> Fr&uuml;her dachte man, dass die Kompression die Spielbarkeit und die Spiell&auml;nge eines Balles verdeutlicht. Die Kompression bestimmt die Festigkeit, mit der bei 3-Piece-B&auml;llen die Wickelung um den Kern gewickelt wurde. Je fester die Wickelung, desto besser sind die Spieleigenschaften.</p>
<p>Alle 3-Piece und diverse 2-Piece-B&auml;lle werden nach Kompression vermessen und auch so gekennzeichnet.<span id="more-553"></span></p>
<p>Die meisten B&auml;lle haben eine Kompression von 80, 90 oder 100. Je geringer der Wert, um so weicher l&auml;sst er sich spielen. Profis spielen nur B&auml;lle mit einem Wert von 100. Messbar ist ein Unterschied schon, aber mit vielleicht 1-2 Metern, ist das f&uuml;r einen Anf&auml;nger nicht relevant. Es sind eher die pers&ouml;nlichen Vorlieben f&uuml;r einen Ball, jeder erspielt sich wohl in Laufe der Zeit seine Lieblingsmarke oder Lieblingsball.</p>

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		<title>Richtig Putten</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 11:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Golfrookie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der blutige Anf&#228;nger hat beim Putten schnelle Erfolge und wird daher diesen vermeindlich leichten Part nicht so oft &#252;ben wie man sollte. Ein normaler Trainingstag sollte so aussehen: Ein Drittel Putting, ein Drittel kurzes Spiel und ein Drittel lange Schl&#228;ge, jedoch sieht es in der Praxis meistens so aus, dass die Spieler, wenn &#252;berhaupt, auf [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.golfrookie.de/wp-content/uploads/2008/08/green.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-153" title="green" src="http://www.golfrookie.de/wp-content/uploads/2008/08/green.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Der blutige Anf&auml;nger hat beim <strong>Putten</strong> schnelle Erfolge und wird daher diesen vermeindlich leichten Part nicht so oft &uuml;ben wie man sollte.</p>
<p>Ein normaler Trainingstag sollte so aussehen:</p>
<p>Ein Drittel <strong>Putting</strong>, ein Drittel kurzes Spiel und ein Drittel lange Schl&auml;ge, jedoch sieht es in der Praxis meistens so aus, dass die Spieler, wenn &uuml;berhaupt, auf die Drivingrange gehen und danach direkt auf den Platz. <span id="more-288"></span>Danach h&ouml;rt man dann oft: die Gr&uuml;ns sind aber schlecht heute, am Loch 7 hatte ich 5 Putts&#8230;.</p>
<p><strong>Die wichtigesten Faktoren f&uuml;r einen guten Putt:</strong></p>
<p>1. Lesen der Puttlinie<br />
2. Ausrichtung der Schlagfl&auml;che senkrecht zur beabsichtigten Startrichtung des Balles<br />
3. Treffen des Balles im Sweetpot des Putters<br />
4. Schlagfl&auml;chenstellung im Treffmoment senkrecht zur gew&uuml;nschten Startrichtung des Balles<br />
5. Schwungrichtung des Putters in die gew&uuml;nschte Startrichtung des Balles<br />
6. Geschwindigkeit des Putters im Treffmoment passend zur gew&uuml;nschten Rollgeschwindigkeit des Balles</p>
<p>Noch etwas zur Statistik: nach eine Studie ist das Einlochen aus 3,5 Metern mit einer maximal 84% Erfolgsquote m&ouml;glich. Ein normal gepflegtes Durchschnittsgr&uuml;n hat nur eine 54% Erfolgsquote. Daf&uuml;r verantwortlich sind Bodenunebenheiten wie Pitchmarken, Fu&szlig;abdr&uuml;cke, erh&ouml;hte L&ouml;cher und unrunde B&auml;lle. Somit erkl&auml;rt sich auch, dass selbst Professionals nur 20% Erfolgsquote aus 3,5 Metern haben.</p>
<p>Beim Putt selber sollte man m&ouml;glichst keine Rotationsbewegungen vollziehen. Ebenso ist zu beachten, dass die Augenlinie &uuml;ber der Ziel- bzw. Pendellinie des Schl&auml;gerkopfes ist, idealerweise das linke Auge &uuml;ber dem Ball. Somit ist die Ballposition leicht links der Mitte. K&ouml;rpergewicht auf beide Beine verteilt.</p>

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		<title>Tipp gegen Toppen eines Balles</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 20:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Golfrookie</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ein ganz simpler, einfacher und f&#252;r jeden nachvollziehbarer Tipp: Der Hauptgrund f&#252;r das Toppen: man wackelt zuviel mit der H&#252;fte nach links und rechts. Um das zu verhindern, dr&#252;ckt man einfach das rechte Knie (Bei Rechtsh&#228;ndler) nach innen, so da&#223; das Gewicht auf der Innenseite des Fu&#223;es ist. Das verhindert das Umherschwingen der [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.golfrookie.de/tipp-gegen-toppen-eines-balles"><img class="alignnone size-full wp-image-271" title="schwung" src="http://www.golfrookie.de/wp-content/uploads/2008/09/schwung.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a>Es ist ein ganz simpler, einfacher und f&uuml;r jeden nachvollziehbarer Tipp:<br />
Der Hauptgrund f&uuml;r das Toppen: man wackelt zuviel mit der H&uuml;fte nach links und rechts. Um das zu verhindern, dr&uuml;ckt man einfach das rechte Knie (Bei Rechtsh&auml;ndler) nach innen, so da&szlig; das Gewicht auf der Innenseite des Fu&szlig;es ist. Das verhindert das Umherschwingen der H&uuml;fte und man bleibt beim Schwingen stabil.<br />
Ich bin zwar kein Pro, aber es funktioniert absolut perfekt!</p>

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		<title>Golfregeln Frage 3</title>
		<link>http://www.golfrookie.de/golfregeln-frage-3/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Jul 2008 04:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Golfrookie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Golfregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Ball]]></category>

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		<description><![CDATA[Frage: Was f&#252;r eine Strafe erhalten Sie,wenn Sie mit dem Ball einen gegner, dessen Caddy oder dessen Ausr&#252;stung treffen ? L&#246;sung: Beim Lochwettspiel: straflos, spielen , wie der Ball liegt Beim Z&#228;hlspiel: straflos, es ist eben Zufall]]></description>
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<p><a href="http://www.golfrookie.de/2008/07/golfregeln-frage-3"><img class="alignnone size-full wp-image-28" title="fua" src="http://www.golfrookie.de/wp-content/uploads/2008/07/fua.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p>Frage: Was f&uuml;r eine Strafe erhalten Sie,wenn Sie mit dem Ball einen gegner, dessen Caddy oder dessen Ausr&uuml;stung treffen ?</p>
<p>L&ouml;sung:</p>
<p>Beim Lochwettspiel: straflos, spielen , wie der Ball liegt</p>
<p>Beim Z&auml;hlspiel: straflos, es ist eben Zufall</p>

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